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    Wer hört unsere Predigten?

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    Gute Gewohnheit oder alter Zopf?

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    Steht und fällt die Kirche mit dem Gottesdienst?

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    Durchs Leben geführt

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Artikel
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Wenn Gott der Gottesdienst stinkt …!

Kürzlich nahm ich als Gast bei Freunden an deren Gottesdienst teil und die Lobpreisband spielte Matt Redmans berühmtes Lied „Heart of Worship”. Die Story dazu ist nicht nur unter Insidern bekannt: Redmans Gemeinde – die Jugendkirche Soul Survivor im englischen Watford – stellte fest, dass ihre Lobpreismusik dabei war, zum Selbstzweck zu werden und Gott selbst in den Schatten zu stellen – gerade weil sie so angesagt und mitreißend war. Also verschrieb man sich eine Phase der Entwöhnung und verzichtete auf die ...

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Wer hört unsere Predigten?

Unpassende Predigt

Es war an einem dieser Sonntage. Die Predigt war fertig vorbereitet – über das Geben auf Drängen der leeren Gemeindekasse und des Schatzmeisters – und alles schien zu laufen wir immer. Die Besucher des Gottesdienstes warteten auf die Eingangsworte und den Beginn des Gottesdienstes als sich die Tür öffnete und eine junge Frau eintrat. Ihr zögerlicher Gang und ihre gebeugte Haltung deuteten die Trauer und den Schmerz bereits an, der auf ihrem Gesicht deutlich geschrieben stand. Einige standen auf und gingen ...
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Von Sinn–losen Gottesdiensten?

Der Anfang Jede Nachricht hat einen Anfang. Ob die Nachricht nun mündlich überbracht wird oder schriftlich. Ob als handgeschriebener Brief oder digital über Whats-App, Facebook oder das Emailprogramm. Unsere Botschaften brauchen einen Anfang (und übrigens auch ein Ende). Der Anfang kann dabei sehr unterschiedlich sein. Er ist abhängig davon, welchen Inhalt eine Nachricht hat oder in welcher Beziehung die Menschen zueinander stehen. Vor allem in Briefen wird das sehr stark deutlich. Ein (leider sehr selten gewordener) Brief von einem ...
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Gute Gewohnheit oder alter Zopf?

Christen sind Sonntagschristen. So wie Jesus. Sabbat für Sabbat ging er zum Gottesdienst seiner Gemeinde in Kapernaum: „nach seiner Gewohnheit” (Lk 4,16). So auch die Christen. Seit es sie gibt und wo es sie gibt, versammeln sie sich Sonntag für Sonntag zum Gottesdienst. „Sie haben die Gewohnheit, sich an einem festen Tag in der Woche zu versammeln”, frühmorgens zu einem Gottesdienst, in dem sie „einem Christus wie einem Gott” huldigen, und noch einmal abends zu einem Mahl, berichtet Plinius, Provinzgouverneur in Kleinasien, an ...
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Steht und fällt die Kirche mit dem Gottesdienst?

1. Der Gottesdienst und sein Wert

1.1 Vorurteile Brauchen wir als Christen heute (noch) Gottesdienste? Die Frage suggeriert, beim Gottesdienst handele es sich um ein Relikt aus vergangener Zeit, um etwas Althergebrachtes, das gewiss einmal Bedeutung hatte. Passt denn der altertümliche Gottesdienst noch in unsere Zeit? Ist er für die christliche Gemeinde notwendig, ja für den modernen Menschen überhaupt nötig oder wenigstens nützlich? Ob „man” den Gottesdienst braucht, hängt natürlich von vielem ab, sodass darüber noch ...
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Durchs Leben geführt

Ein Gottesdienst ist inszeniertes Leben. Lebenserfahrungen werden aufgegriffen – Endlichkeit, Schuld, Verwandlung, Zuspruch, Zugehörigkeit, Motivation, Verbundenheit, Tradition, Sinn – und zu Gott hin geöffnet. Belastendes und Beglückendes, Zweifel und Gewissheiten, Brüche und Perspektiven, Bestätigung und Neuausrichtung des Lebens werden angesprochen und zugleich bearbeitet, sodass der Gottesdienstbesucher – idealerweise – als ein anderer den Gottesdienst verlässt. Versuchen wir, den Gottesdienst von seiner menschlichen ...
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Aus dem Bericht des Generalsekretärs

Aus dem Bericht des Generalsekretärs vor der Delegiertenversammlung am 27./28. Oktober 1990 in Dassel geben wir zwei Kapitel in dieser Mitarbeiterhilfe weiter. Der vollständige Bericht kann angefordert werden (CVJM-Gesamtverband, Materialstelle, Postfach 410149, 3500 Kassel). - 30 Vertreter und Vertreterinnen aus den CVJM und Jungmännerwerken in den neuen Bundesländern waren mit dabei und berieten das Thema „Der CVJM im vereinten Deutschland“ mit.

(II.) Voneinander lernen im gemeinsamen ...

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Mitarbeitertagung CVJM-Gesamtverband in Deutschland

Eingeladen sind ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Vorstände und Gruppenleiter (Mindestalter 17 Jahre), um einige Tage des Lebens miteinander zu teilen und einander zu helfen, dieses Von Gott geschenkte Leben hingebungsvoller mit christusfernen Menschen zu teilen. Das Pestalozzi-Schulzentrum in Graben-Neudorf bei Karlsruhe wird Ort des Geschehens, viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des CVJM-Landesverbandes Baden werden tatkräftige Helfer sein. Übernachtungen in Turnhallen, Zelten und Hotels werden ...
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Empfehlenswerte Neuerscheinungen

Gustav W. Heinemann, Glaubensfreiheit - Bürgerfreiheit, Reden und Aufsätze 1945 -1975, herausgegeben von Diether Koch, Chr. Kaiser Verlag München 1990, 338 S., DM 25,- Es sollte das ‚Buch zum Thema‘ in der vorigen Mitarbeiterhilfe sein. Aber es lag noch nicht vor. Nun kann ich dies wichtige Buch empfehlen, als Kaiser TB in 2., durchgesehenen Auflage: Eine Auswahl von Reden und Aufsätzen zu Kirche, Staat und Gesellschaft. G.W Heinemann wurde nie müde, die Christen auf ihre politische Aufgabe hinzuweisen und die Politiker auf die ...
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Ein Buch zum Thema

Hans Bernhard Kaufmann, Auf der Suche nach Glaubensgewißheit. Junge Menschen fragen nach ihrer Identität, Schriftenmissions-Verlag Neukirchen-Vluyn, 1988, 112 Seiten, DM 10,80

„In einer gesellschaftlichen Wirklichkeit, in der Menschen unter dem Druck, zu konsumieren und zu funktionieren, sich selbst entfremdet werden, werden die Fragen nach Gott und das Ringen um Glaubensgewißheit zur Chance der Selbstfindung, zur Kraft des Widerstandes“ (6). Der Verfasser. ist davon überzeugt, daß gelebtes Christsein in der ...
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Wenn Nebensachen zur Hauptsache werden

Der Streit könnte schon damit beginnen, daß man ‚Nebensachen‘ und ‚Hauptsachen‘ definieren will! Sind die Fragen der Ethik wie Ehe, Partnerschaft, Besitz, Abtreibung, Gen-Technik Nebensachen? Sind die Fragen nach richtiger Ernährung, nach politischen Haltungen Nebensachen? Sind das nicht heute Überlebensfragen, denen wir nicht mehr ausweichen können? Ist es nicht wichtig, daß sie zur Hauptsache erklärt werden?

1. Was ist Hauptsache?

Die Hauptsache ist nie das, was wir tun - oder lassen. Wir stehen überhaupt nicht im ...
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Können wir miteinander leben?

Liebe Anja, lieber Bernd, vielen Dank für Euren Brief. Wir freuen uns über Eure ernsthaften Fragen über die Ehe. Um einmal einen Beruf ausüben zu können, investiert man oft viel Zeit, Kraft und Geld, bis man endlich die erstrebte Qualifikation erreicht hat. Viele gehen davon aus, daß die romantischen Gefühle, die sie in der ersten Zeit des Verliebtseins füreinander empfinden, für viele Jahre, möglichst sogar für ein ganzes Leben vorhalten. Aber die Ehe ist kein Backofen, an dem sich die Hitze nach Belieben regulieren läßt. Wie ...
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Soll ich hauptamtlicher Mitarbeiter werden?

Kein Mensch ist eine Insel, ganz nur sich selbst gehörig; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen. (John Donne, 1572-1631)

Vorbemerkung

Dieser Satz eines Inselbewohners (den Ernest Hemingway mit seinem Roman „Wem die Stunde schlägt“ weltberühmt machte) weist auf einen Grundzustand des Menschen hin, den wir mit Vorliebe übersehen: daß wir nämlich bei der Bewältigung unserer Angelegenheiten - und zwar auch der ganz persönlichen - auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen sind, denn keiner von uns ...
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Was soll ich werden?

Anja will unbedingt Sekretärin werden, aber sie ist Legasthenikerin. - Bernd ist Abiturient, aber sein Notendurchschnitt reicht nicht fürs Traumstudium. - Chris möchte einen sinnvollen Beruf, wo sie es mit Menschen zu tun hat, aber ihre Eltern sind dagegen. - Dirk soll das Gleiche werden wie sein Vater, aber er hat andere Interessen. - Elke hat nur ein Ziel: Ehefrau - Hausfrau - Mutter, aber einen Beruf will sie nicht. - Franz ist künstlerisch begabt, aber auf seine Bewerbungen kommen nur Absagen. - Gisa weiß genau, was sie studieren ...
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wo-ist-mein-platz

Wo ist mein Platz?

Ein Jungscharleiter legt seine Aufgabe nieder. Händeringend macht sich der 1. Vorsitzende auf die (mühsame) Suche nach einem Ersatz. Er spricht mit diesem und jenem. Endlich, einer sagt mit Vorbehalten zu. „Gott sei Dank“, die Gruppe muß nicht ausfallen. Auf meine Frage, ob der neue Mitarbeiter denn auch bereit sei, den Kindern biblische Geschichten zu erzählen, kommt die Antwort: „Ich hoffe es.“ Die Frage nach der Aufgabe ist immer auch die Frage nach dem Auftrag: welchen Auftrag mit welchen Menschen mit welchen ...
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